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Blüten
schmeckten bereits den alten Römern, die ihre Gerichte mit Veilchen-,
Nelken- und Rosenblüten verfeinerten. Die Inkas hatten es auf die
Sonnenblume abgesehen, die Perser auf die Kapuzinerkresse, während
die Chinesen bis heute gerne Taglilien verspeisen. Unterwegs in der Natur
kann man vom Frühling bis zum Herbst Blüten sammeln: zarte Veilchen,
die Essig blau färben, Huflattichsonnen für leckeren Sirup,
im Frühsommer Rosenblüten - es gibt eine Vielzahl an essbaren
Blüten, die nicht nur hübsch aussehen, sondern auch fein schmecken.
Mit einigen passenden Blütenblättern geben Sie auch einem einfachen,
improvisierten Mahl das gewisse Etwas.
Kräuterblüten: Lavendel, Oregano, Thymian, Schnittlauch, Süßdolde,
Bärlauch, Borretsch und andere mehr schmecken lecker, z.B. im Gemüse
oder Salat oder auch eingelegt.
In der Natur sammeln: Veilchen, Huflattich, Schlüsselblume, Gänseblümchen,
Löwenzahn, Schafgarbe, Rot- und Weißklee, Nachtkerze, Königskerze,
Johanniskraut, Wilde Malve, Eibisch, Wildrosen
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